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Touristen informationen

Die Präfektur Drama besteht aus drei Regionen, von denen jede, ihre besonderen Reize hat: Die Ebene von Drama, das Plateau Nevrokopi und die bergige Waldregion von Rhodopien mit dem Fluss Nesto .
Die Region der Hochebene von Nevrokopi wird von den Hügeln des Bergs Falakros im Süden und denen Westrhodopiens im Norden umgeben.
Der Zugang zur Hochebene ist vor allem von der Straße – Drama – Exochis – Bulgarien her möglich, die zwischen den Bergen, durch ein von faszinierender Vegetation sowie wilder Schönheit geprägtem Tal führt und zum Dorf Granit hinauf führt. Auf dieser Strecke befindet sich auch auf der rechten Seite die Umgehung in Richtung Wolaka und dem Skizentrum Falakros. Kurz vor der Taleinfahrt in Richtung Graniti, in der Nähe von Prosotsani befinden sich die Quellen des Flusses Aggitis, eine Höhle, in die der größte unterirdische Fluss Griechenlands mündet, das Wasser aus der Hochebene K. Nevrokopi auffangend.
Das Plateau ist eine große landwirtschaftlich genutzte Ebene an deren Ausläufern sich die Dörfer Ochiro, Dasoto, Perithori, Kato Vronto und natürlich der Verwaltungssitz der Gemeinde K. Nevrokopi befinden.
Die Hügel sind von Mischwald bedeckt und durch befahrbare Straßen sowie Pfade aus der Zeit des Festungsbaus zugänglich, die von einer unglaublichen Aussicht und Vegetation geprägt sind.
Die hier lebenden Menschen beschäftigen sich mit der Land - und Viehwirtschaft. Die Bewohner gelten als häuslich, fröhlich, gesellig und gut informiert in Bezug auf die aktuellen Ereignisse. Zudem sind sie sind sehr gastfreundlich und offen, immer bereit mit Ihnen anzustoßen und zu feiern. Halt echte Pontien. Gehen Sie ihnen also nicht aus dem Weg, denn Sie werden sonst nur halb soviel Spaß bei Ihrem Besuch haben!
Es stimmt, dass in Nevrokopi während des Winters die niedrigsten Temperaturen Griechenlands in Niederungen gemessen werden. Wenn Sie sich im Winter hier in unserer Gegend aufhalten, gilt es als sicher, dass Sie nicht frieren werden, da Sie sich an der Warmherzigkeit der hier lebenden Menschen, der Behaglichkeit des Ofens und an der Hitze des Tsipouroschnapses aufwärmen können. Im Frühjahr und Herbst jedoch findet man sich in einem märchenhaften Morgennebel wieder, in einer ruhigen Landschaft mit zwitschernden Vögeln und quakenden Froschtroubadouren. Der Sommer ist die Jahreszeit des Waldes, der kühlen Quellen und des lang anhaltenden Tageslichts.
All das schafft ein Umfeld, inmitten dessen sich das Museum Park Lisse, als ein einzigartiger Ort voller Aktivitäten befindet!

• Der Berg Falakro
Das Skigebiet von Falakro ist ein Anziehungspunkt mit hohem Besucheraufkommen. Es handelt sich um eines der besten Ski – Zentren Griechenlands mit einzigartigen Naturpisten mit einer Gesamtlänge von 24 km und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (der Höhenunterschied reicht von 1.730 bis 2.232 Meter). Es verfügt über drei Chalets “Anemosouri”, “Katafigio” und Chionotrypa”, das sich in einer Höhe von 2110 m befindet, mit Panoramablick.
Der Falakro ist aufgrund seiner reichen Flora auch bekannt als “Berg der Blumen” oder als “Pflanzenparadies”. Er bietet Gelegenheit zum Wandern, Bergsteigen, Klettern oder sogar Eisklettern in der Höhle “Chionotrypa” in einer Tiefe von 100 m, wo der Schnee so gut wie nie schmilzt.
Der Berg Falakro ist eingebunden in das Netzwerk Natura 2000 .
(Telefonnummer: Berghütte des Skizentrums Falakro: +30 25210 23691 / Skizentrum Falakro: +30 25230 81000 )

• See Lefkogies
Bei dem See Lefkogies handelt es sich um einen wunderschönen Ort, der Berge und eine große Baumvielfalt miteinander verbindet. Der See wird zur Bewässerung der Felder der Tiefebene herangezogen und bietet Gelegenheit zur Erholung und Freizeitgestaltung. Gutes Essen, Jagen und Fischen gehören dabei zum Angebot.

• See Katafyto
Der See liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft, die Berge und eine große Baumvielfalt miteinander verbindet.

• Denkmäler der Gemeinde Nevrokopi
- Kirche des Hl. Dimitrios in Nevrokopi (1866).
- Kirche der Mutter Gottes in Dasos (1870).
- Kirche des Hl. Nikolaos in Perithori (1835).
- Kirche der Hl. Theodoren in Kato Vrontou (1835).
- Kirche der Mutter Gottes in Pagoneri (1835).
- Kirche der Mutter Gottes in Livadaki (1870). Die Kirche ist nur für einen Tag im Jahr, am 15. August, in Betrieb.
- Kirche des ehrenhaften Prodromos Leukogeion (1836).
- Die Ruine der Kirche des Hl. Georg in Krithara (1870). Sie ist nur waghalsigen Pilgern für einen Besuch zu empfehlen, da die dichte Vegetation alle Durchgänge in den zerfallenen Mauern versperrt. Der einzige Teil der noch steht ist das Allerheiligste der Kirche.
- Die Nachbyzantinische Kirche der Erzengel in Akrino, des Ortsbezirks Katafyto (1848).
- Die Kirche des Propheten Elias in Volaka.
- Die Kirche der Erzengel in Graniti.
- Die Kirche des Hl. Nikolaos in Vathytopo. Die Kirche brannte im Jahr 2005 vollständig nieder.
- Das alte Sanatorium in Graniti.
- Die antiken Gräber in Dasotos.
- Die Moschee und das türkische Dampfbad in Eksochi.